Die Zeit der Einzelkämpfer, Egoisten und Machthaber ist offensichtlich vorbei.

Das, was von der überwiegenden Mehrheit der Menschen gewünscht wird, ist Gemeinsinn und Gemeinwohl. Dies setzt aber voraus, dass wir miteinander und nicht übereinander sprechen, leben und arbeiten. Mitsprache in allen Organen unseres Gemeinwesens haben. Dabei ist es völlig gleich, welche Form der Organisation des Zusammenlebens gewählt wird.

Sicher ist die politische Form der Demokratie die bestmögliche, dies zu realisieren. Wohin diese aber kommen kann, sehen wir gerade in der heutigen Zeit.

Dabei gibt es einen 120 Jahre alten Entwurf eines Systemes, das alle Voraussetzungen mitbringt, die heute nötig wären, einen Paradigmen-wechsel herbei zu führen. Es handelt sich um das Konzept der „sozialen Dreigliederung“. Es führte zu weit, dies hier in Kurzform erklären zu wollen. Trotzdem möchte ich ein paar Anregungen machen und darauf hinweisen, dass auf dieser Seite bald ausführliche Grundlagen veröffentlicht werden.

Ich lade Interessierte und Erfahrene ein, sich daran zu beteiligen.

Gemeint mit der Dreigliederung ist, eine Teilung der „Gewalten“, oder besser der Wesenheiten der Organe in einer Gesellschaft. Am Beispiel unseres derzeitigen Gemeinwesens wären das, aufbauend auf die Prinzipien der französischen Revolution: Freiheit Gleichheit und Brüderlichkeit. Was bedeutet: Geisteswesen – Rechtswesen – und Wirtschaftswesen. Diese müssen in jedem Fall völlig eigenständig und unabhängig in der Gesellschaft verankert werden.

Wir werden in Kürze beginnen, dies genauer zu erklären. Bitte habt etwas Geduld und schaut schon einmal in das riesige „Wissen“ des Internet unter dem Begriff der „Sozialen Dreigliederung“ nach.

Viel Freude

Rolf Jehring

Für Ungeduldige: Axel Burkart, unzählige you tubes